{"id":195,"date":"2022-03-18T12:14:03","date_gmt":"2022-03-18T11:14:03","guid":{"rendered":"https:\/\/demo.vg-mauern.de\/hoergertshausen\/?page_id=195"},"modified":"2022-03-18T12:38:22","modified_gmt":"2022-03-18T11:38:22","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vg-mauern.de\/hoergertshausen\/gemeinde\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h1>Geschichte<\/h1>\n<div>\n<p>Keltische Gr\u00e4ber zeigen die Besiedelung des Ortsgebietes schon in vorchristlicher Zeit. Erstmals urkundlich erw\u00e4hnt wird H\u00f6rgertshausen relativ sp\u00e4t im Jahr 899 als Herigolteshusa in einer Schenkung von Kaiser Arnulf von K\u00e4rnten an seinen Vasallen Graf Luitpold Cholo. Die Ortsteile Peterswahl (779) und Doidorf (892) wurden schon zuvor urkundlich erw\u00e4hnt. In einer Schenkung an das Domkapitel Freising wird Margarethenried als Ried erstmalig urkundlich erw\u00e4hnt. 1081 wurden die Besitzungen des im Kriegsdienst f\u00fcr Kaiser Heinrich IV bei der Schlacht von H\u00f6chst\u00e4dt gefallenen Pfalzgrafen Kuno II. von Rott in H\u00f6rgertshausen an das Kloster Rott gestiftet. Diese blieben in Besitz des Klosters bis 1683.<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit erwarben neben dem Bistum Freising noch andere Adelige Besitz in H\u00f6rgertshausen, darunter die Herren von Rohrbach (1322), die Wirsberger (1487), die Taufkircher (1529) und die Seiboldsdorfer (1528). Seit 1549 war der Ort eine offene Hofmark des Grafen von Seiboldsdorf, die sich dadurch bis 1606 von Seiboldsdorf und H\u00f6rgertshausen nannten, den Zusatz von H\u00f6rgertshausen danach aber ablegten. Zugeh\u00f6rig war die Hofmark dem landgericht Moosburg und dem Rentamt Landshut. 1550 wurde von den Seiboldsdorfern das Schloss H\u00f6rgertshausen erbaut.<\/p>\n<p>1661 wurde die H\u00e4lfte des Dorfes, welches fast ausschlie\u00dflich aus Holzbauten bestand, von einer Feuersbrunst zerst\u00f6rt und im selben Jahre wieder aufgebaut. Bis 1818 hatten die von Seiboldsdorf die Grundherrschafts- und Niedergerichtsrechte in H\u00f6rgertshausen und zahlreichen weiteren Orten der heutigen Gemeinde. Die Hofmark wurde im Zuge der Vewaltungsreformen in Bayern 1818 in ein Patrimonialgericht umgewandelt. 1873 wurde mit dem Landgerichtsbezirk Isarkreis auch H\u00f6rgertshausen von Niederbayern nach Oberbayern umgeordnet. 1848 wurde das Patrimonialgericht aufgel\u00f6st, H\u00f6rgertshausen wurde eine selbst\u00e4ndige politische Gemeinde. 1852 wurde das bauf\u00e4llige Schloss abgebrochen.<\/p>\n<p>Das Gebiet von H\u00f6rgertshausen ver\u00e4nderte sich aufgrund verschiedener Gebietsreformen. 1950 wurde der Weiler Vorderschlag aus der ehemaligen Gemeinde Enghausen eingemeindet. 1951 wurde der Ein\u00f6dhof Wiesenberg vom Markt Nandlstadt eingemeindet. Am 1. Mai 1978 wurden die Gebietsteile Margarethenried, Ammersberg, Goglhof, G\u00fctersberg, Haider, Haslreuth, Holzhaus, Stadlhof, Hinterschlag, Peterswahl sowie Sielstetten der aufgel\u00f6sten Gemeinden Airischwand, Enghausen, Grafendorf und Margarethenried eingegliedert. H\u00f6rgertshausen ist seit 1978 Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mauern, die aus den vier Mitgliedsgemeinden Gammelsdorf, H\u00f6rgertshausen, Mauern und Wang besteht.<\/p>\n<p>Internationale Aufmerksamkeit erhielt der Ortsteil Margarethenried kurzzeitig als sich Ende der 1970er Jahre ein Bhagvan-Ashram am Ortsrand befand und Menschen aus ganz Europa den Ort besuchten. Aufsehen erregte auch der Einsturz des Kirchturms in St. Alban am 19. Januar 1986, der in den Folgejahren wieder errichtet wurde.<\/p>\n<\/div>\n<h3>Das Heimatmuseum Margarethenried-H\u00f6rgertshausen<\/h3>\n<div>\n<p>Den Ansto\u00df zu der Sammlung gab im Fr\u00fchjahr 1961 die, bei den Bauernkindern der ehemaligen einteiligen Schule Margarethenried seltsam anmutende Tatsache, dass sie einen Dreschflegel nicht kannten!<\/p>\n<p>Im Heimatkundeunterricht der 3. und 4. Klasse war das zutage gekommen. Nachdem der Lehrer eine Drischl an die Tafel gezeichnet hatte, kam von einigen Sch\u00fclern der Ausruf: &#8222;So einen haben wir daheim!&#8220; Zwei Dreschflegel und ein Flachsbrecher vom Brandmaier waren die ersten St\u00fccke der Sammlung, die sich dann rasch vergr\u00f6\u00dferte. Sie wurde in einem Nebenraum des damaligen neuerbauten Schulhauses untergebracht. So konnten als pr\u00e4chtiges Anschauungsmaterial der b\u00e4uerlichen Arbeit vor etwa 100 Jahren ein h\u00f6lzerner Pflug, Rechen, Gabeln, Getreidema\u00dfe, Waagen, Pferde- und Ochsengeschirr, die Ger\u00e4te zur Flachsbearbeitung, Spinnr\u00e4der und Wollhaspel aufgestellt werden, alles aus dem Universalmaterial der damaligen Zeit, n\u00e4mlich aus Holz.<\/p>\n<p>Auch Ger\u00e4te und Geschirr, das die B\u00e4uerin zur Hausarbeit brauchte, sind reichhaltig vertreten, au\u00dferdem M\u00fcnzen, B\u00fccher und Versteinerungen: Am Sonntag, den 26.06.1961 konnte alles zum ersten Mal zur Besichtigung freigegen werden. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Gegenst\u00e4nde f\u00fcrs Museum gebracht, so schickte die Gro\u00dfmutter einer Sch\u00fclerin sogar auf der DDR eine pr\u00e4chtige, meterlange Tabakspfeife. 1967 konnte ein Webstuhl aus dem Jahr 1852 von Volkmannsdorferau gewonnen werden.<\/p>\n<p>1968 fand ein Sch\u00fcler ein kleines schwarzes Steinbeil, ein weiteres, sch\u00f6n durchbohrt, wurde gestiftet. Immer wieder kamen interessierte Besucher zur Besichtigung, neben Einzelnen auch Gruppen, 1967 ehemalige Sch\u00fcler der Jahrg\u00e4nge 1911 \u2013 1914 und 1968 100 Lehrer aus dem Landkreis Freising, vor allem auch ganze Schulklassen. Als die Volksschule Margarethenried 1969 aufgel\u00f6st wurde und der Verkauf des Schulhauses anstand, erhob sich die Frage, was mit den Gegenst\u00e4nden des Museums geschehen sollte. Am besten w\u00e4re es nat\u00fcrlich gewesen, wenn man die Sammlung von Margarethenried h\u00e4tte halten k\u00f6nnen. Sie ist ja ein Beispiel von echtem Gemeinsinn, da alle Gegenst\u00e4nde kostenlos von den B\u00fcrgern gestiftet und vor allem von den Schulkindern gesammelt wurden. Da es jedoch nicht m\u00f6glich war, wurde es dankbar angenommen, dass die Gemeinde H\u00f6rgertshausen im neuen Schulhaus einen Raum zur Verf\u00fcgung stellte, in dem das Heimatmuseum weiter als Anschuungsmaterial f\u00fcr die Sch\u00fcler zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>Im Jahr 2005 \u00fcbersiedelte das Museum in die R\u00e4umlichkeiten der ehemaligen Raiffeisenbank und zeigt dort auf \u00fcber 400 qm Fl\u00e4che die landwirtschaftlichen T\u00e4tigkeiten von Bauern und B\u00e4uerinnen aus der Zeit seit etwa 1800, dazu weitere Gegenst\u00e4nde aus Sachgebieten \u00fcber die Lebensweise der Menschen seit etwa 100 Jahren und zwei voll eingerichtete Stuben.<\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"style\":\"default\",\"width\":\"default\",\"vertical_align\":\"middle\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_bottom\":true,\"padding\":\"small\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"breadcrumbs\",\"props\":{\"show_home\":true,\"show_current\":true}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"style\":\"default\",\"width\":\"default\",\"vertical_align\":\"middle\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"image_position\":\"center-center\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"title_element\":\"h1\",\"content\":\"Geschichte\",\"title_style\":\"heading-small\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"margin\":\"default\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Keltische Gr\\u00e4ber zeigen die Besiedelung des Ortsgebietes schon in vorchristlicher Zeit. 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Seit 1549 war der Ort eine offene Hofmark des Grafen von Seiboldsdorf, die sich dadurch bis 1606 von Seiboldsdorf und H\\u00f6rgertshausen nannten, den Zusatz von H\\u00f6rgertshausen danach aber ablegten. Zugeh\\u00f6rig war die Hofmark dem landgericht Moosburg und dem Rentamt Landshut. 1550 wurde von den Seiboldsdorfern das Schloss H\\u00f6rgertshausen erbaut.<\\\/p>\\n\n\n<p>1661 wurde die H\\u00e4lfte des Dorfes, welches fast ausschlie\\u00dflich aus Holzbauten bestand, von einer Feuersbrunst zerst\\u00f6rt und im selben Jahre wieder aufgebaut. Bis 1818 hatten die von Seiboldsdorf die Grundherrschafts- und Niedergerichtsrechte in H\\u00f6rgertshausen und zahlreichen weiteren Orten der heutigen Gemeinde. Die Hofmark wurde im Zuge der Vewaltungsreformen in Bayern 1818 in ein Patrimonialgericht umgewandelt. 1873 wurde mit dem Landgerichtsbezirk Isarkreis auch H\\u00f6rgertshausen von Niederbayern nach Oberbayern umgeordnet. 1848 wurde das Patrimonialgericht aufgel\\u00f6st, H\\u00f6rgertshausen wurde eine selbst\\u00e4ndige politische Gemeinde. 1852 wurde das bauf\\u00e4llige Schloss abgebrochen.<\\\/p>\\n\n\n<p>Das Gebiet von H\\u00f6rgertshausen ver\\u00e4nderte sich aufgrund verschiedener Gebietsreformen. 1950 wurde der Weiler Vorderschlag aus der ehemaligen Gemeinde Enghausen eingemeindet. 1951 wurde der Ein\\u00f6dhof Wiesenberg vom Markt Nandlstadt eingemeindet. Am 1. Mai 1978 wurden die Gebietsteile Margarethenried, Ammersberg, Goglhof, G\\u00fctersberg, Haider, Haslreuth, Holzhaus, Stadlhof, Hinterschlag, Peterswahl sowie Sielstetten der aufgel\\u00f6sten Gemeinden Airischwand, Enghausen, Grafendorf und Margarethenried eingegliedert. H\\u00f6rgertshausen ist seit 1978 Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mauern, die aus den vier Mitgliedsgemeinden Gammelsdorf, H\\u00f6rgertshausen, Mauern und Wang besteht.<\\\/p>\\n\n\n<p>Internationale Aufmerksamkeit erhielt der Ortsteil Margarethenried kurzzeitig als sich Ende der 1970er Jahre ein Bhagvan-Ashram am Ortsrand befand und Menschen aus ganz Europa den Ort besuchten. Aufsehen erregte auch der Einsturz des Kirchturms in St. Alban am 19. 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