{"id":350,"date":"2022-03-21T09:56:01","date_gmt":"2022-03-21T08:56:01","guid":{"rendered":"https:\/\/demo.vg-mauern.de\/hoergertshausen\/?page_id=350"},"modified":"2022-03-21T10:15:16","modified_gmt":"2022-03-21T09:15:16","slug":"der-albiganer-markt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vg-mauern.de\/hoergertshausen\/freizeit-sport\/der-albiganer-markt\/","title":{"rendered":"Der Albiganer Markt"},"content":{"rendered":"<h1>Der Albiganer Markt<\/h1>\n<div>\n<p>&#8222;Nun, Herr Pfarrer, kommt schon bald der Albiganer&#8220;, sagte anno domini 1846 ein Holledauer zum neuen Pfarrer. &#8222;Der Albiganer, was ist denn das?&#8220; \u2013 &#8222;ja, sehen sie, da oben bei dem spitzen Kirchturm ist ein Dorf, das hei\u00dft Albiganer, da ist am Sonntag vor Christi Himmelfahrt ein gro\u00dfer Menschen- und am Montag auch Viehmarkt, es kommen Leute 3 \u2013 4 Stunden weit her, dann B\u00e4cker, Wirte, viele Kramer und selbst Kom\u00f6dianten, endlich am Montag durfte man tanzen den ganzen Tag und am Dienstag macht jetzt immer noch ein Hunderennen den Beschluss&#8220;.<\/p>\n<p>St. Alban ist ein Dorf mit 11 H\u00e4usern, eine halbe Stunde westlich von H\u00f6rgertshausen gelegen, es hie\u00df fr\u00fcher auch Albion, woraus dann letztendlich das heute allgemein \u00fcbliche &#8222;Albiganer&#8220; entstanden ist. Hier war in alten Zeiten eine Kapelle des heiligen Albanus, gr\u00f6\u00dftenteils von Wald umgeben und Grund und Boden, worauf der Heilige ruhte, geh\u00f6rt ringsum sein.<\/p>\n<p>St. Alban, der Gef\u00e4hrte des Bischofs Theoastus und Zeitgenosse des heiligen Ambrosius, wurde nach vielen Missionsreisen, welche er unternommen hat, zuletzt in Mainz von den Ketzern enthauptet. Mit dem abgeschlagenen Haupt in der Hand ist er bis zu jener Stelle gegangen, wo er ruhen wollte. Der Heilige wird deshalb auch in diese Weise dargestellt und unsere Kirche besitzt eine derartige Statue aus dem Mittelalter. St. Alban geno\u00df in seinem kleinen Heiligtum hohe Verehrung, bedr\u00e4ngte und mit leiblicher Not behaftete pilgerten hierher und fanden vielfach Hilfe, die Wallfahrt trug sch\u00f6ne Opfergaben ein, aus welchen in der Mitte des 15. Jahrhunderts der gegenw\u00e4rtige ger\u00e4umige gotische Bau entstand, unter allen Kirchen der Nachbarschaft eine der \u00e4ltesten und im weiten Umkreis die gr\u00f6\u00dfte. Der sch\u00f6ne Neubau brachte die Wallfahrt noch mehr in Schwung und die Kirche zum Verm\u00f6gen, alle Donnerstage war eine heilige Messe und die Wallfahrer fanden Gelegenheit zum Beichten, bald meldeten sich Leute, welche des heiligen Alban Untertanen und Nachbarn werden wollten und wirklich wurden. Auf dem Eigentum der Kirche lie\u00dfen sich ein Wirt erbrechtig, ein Mesner mit Leibrecht, 4 S\u00f6ldner Freistiftweise nieder, aus diesen 4 sind nun 8 geworden, einem neunten \u2013 dem Hintermayer &#8211; gab die Herrschaft im Laufe der Zeit einen Waldsaum zur Cultivierung und Ansiedlung.<\/p>\n<p>Die Wallfahrt brachte aber hier wie anderswo auch noch einen Jahrmarkt, welcher f\u00fcr den Sonntag vor Christi Himmelfahrt als ein gefeierter Viehmarkt durch drei Tage vorgemerkt ist. Das ist der erw\u00e4hnte &#8222;Albiganer&#8220; \u2013 ein Ereignis f\u00fcr die ganze Holledau, von welchem es hei\u00dft:<br \/><strong><em>Wo m\u00f6chte wohl der Holledauer sein, der sich nicht f\u00e4nd am Albiganer ein?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wann nun der Albiganer auf die Welt gekommen ist, ist nicht zu ermitteln, jedenfalls war er anno domini 1684 schon ziemlich alt, denn in diesem Jahre, aus welchem die erste Kirchenrechnung vorliegt, steht unter Ausgaben: &#8222;anheur denen Priestern, so mit dem Creuz alda hingegangen und celebriert, f\u00fcr die Mahlzeit altem herkhomen nach jedem 17 cr. 1 hl-thurt, deren anheur 13 gwest&#8220;. Es kamen n\u00e4mlich in Prozessionen am Sonntag die Pfarrgemeinen Au, Attenkirchen und Reichertshausen, am Montag dann Nandlstadt, Tegernbach, Hebrontshausen, Margarethenried, Priel, Volkmannsdorf, Gammelsdorf, Mauern, Inkofen und H\u00f6rgertshausen mit allen Filialen \u2013 wahrlich ein gro\u00dfer Teil der Holledau.<\/p>\n<p>Beim Volk war St. Alban sehr beliebt, wie das reiche Sagengut bezeugt, das sich um ihn rankt. Es beginnt schon bei seinem Tod, wobei er ja der Legende nach mit dem abgeschlagenen Haupt zu der Stelle wandelte, an der er begraben werden wollte. Seit unf\u00fcrdenklichen Zeiten ziehen die Wallfahrer nach St. Alban und singen dabei das alte Lied:<\/p>\n<p><em>In der Holledau, da is da Himme blau<\/em><br \/><em>beh\u00fcat uns, unsa liebe Frau<\/em><br \/><em>mia gengan sched nach Albigana<\/em><br \/><em>mit a sch\u00f6na langa Fahnenstanga<\/em><br \/><em>vo Wolnzach \u00fcber Nandlstod<\/em><br \/><em>wo da Schimme si voloffa hod<\/em><br \/><em>und nacha geht&#8217;s sched umi, schau<\/em><br \/><em>und nachada bisd scho z\u2019Au<\/em><\/p>\n<p>Doch nicht nur k\u00f6rperliche Leiden heilt der heilige Alban, er nimmt sich auch der seelischen an, vor allem bei der schlimmsten Krankheit, dem Liebeskummer, wird er angerufen. Da erz\u00e4hlt man sich heute noch die Geschichte von der sicher schon \u00e4ltlichen Jungfrau, die noch gerne geheiratet h\u00e4tte, achtmals war sie schon zum heiligen Alban gepilgert und hatte ihn um einen Mann gebeten, beim neuntenmal kniete sie vor dem Altar und rief laut &#8222;o heiliger St. Alban, schick mir an Mo&#8220;, der Mesner hatte von der Sakristei aus den Notschrei geh\u00f6rt und rief zur\u00fcck &#8222;derfs a a Roter sei?&#8220;, das M\u00e4dchen glaubte, der Heilige selbst habe gerufen und antwortete hastig und voll Erregung &#8222;ja, nur her damit&#8220;.<\/p>\n<p>Bei allem Sch\u00f6nen, die so eine Wallfahrt mit sich brachte, auch an ernsten Trag\u00f6dien hat es nicht gefehlt \u2013 so haben ihrer zwei am Albiganer 1700 Branntwein um die Wette gesoffen, sodass sie am zweiten Albiganer-Tag Leichen waren und erst 1852 ist an demselben Tag ein ganz verworfener Bursche erschossen worden.<\/p>\n<p>Der Albiganer war auch ein beliebter Arbeitsmarkt, auf dem sich die Bauern Saisonarbeitskr\u00e4fte f\u00fcr die bevorsthende Ernte besorgten; so kam noch 1950 der Bauer Weinhardt von Leutenhofen, das 8 km hinter Kempten liegt, zum Albiganer Markt, um Arbeiter zum Heuen zu werben; um 4 Uhr fr\u00fch fuhren die Geworbenen mit den Fahrr\u00e4dern weg und waren um 18 Uhr in Kempten \u2013 bei den damaligen mangelhaften R\u00e4dern sicher eine beachtliche Leistung; nun wurden sie auf die verschiedenen Bauernh\u00f6fe verteilt und arbeiteten 2 Wochen lang auf den Wiesen \u2013 der Lohn war f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse recht gut, wobei allerdings die Arbeitszeit auch von morgens 5 Uhr und abends um 8 Uhr dauerte.<\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"name\":\"gastromomie\",\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"style\":\"default\",\"width\":\"default\",\"vertical_align\":\"middle\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"image_position\":\"center-center\",\"padding\":\"small\",\"padding_remove_bottom\":true},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"breadcrumbs\",\"props\":{\"show_home\":true,\"show_current\":true}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"style\":\"default\",\"width\":\"default\",\"vertical_align\":\"middle\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"image_position\":\"center-center\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"title_element\":\"h1\",\"content\":\"Der Albiganer Markt\",\"title_style\":\"heading-small\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"margin\":\"default\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>\\\"Nun, Herr Pfarrer, kommt schon bald der Albiganer\\\", sagte anno domini 1846 ein Holledauer zum neuen Pfarrer. \\\"Der Albiganer, was ist denn das?\\\" \\u2013 \\\"ja, sehen sie, da oben bei dem spitzen Kirchturm ist ein Dorf, das hei\\u00dft Albiganer, da ist am Sonntag vor Christi Himmelfahrt ein gro\\u00dfer Menschen- und am Montag auch Viehmarkt, es kommen Leute 3 \\u2013 4 Stunden weit her, dann B\\u00e4cker, Wirte, viele Kramer und selbst Kom\\u00f6dianten, endlich am Montag durfte man tanzen den ganzen Tag und am Dienstag macht jetzt immer noch ein Hunderennen den Beschluss\\\".<\\\/p>\\n\n\n<p>St. Alban ist ein Dorf mit 11 H\\u00e4usern, eine halbe Stunde westlich von H\\u00f6rgertshausen gelegen, es hie\\u00df fr\\u00fcher auch Albion, woraus dann letztendlich das heute allgemein \\u00fcbliche \\\"Albiganer\\\" entstanden ist. 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Es kamen n\\u00e4mlich in Prozessionen am Sonntag die Pfarrgemeinen Au, Attenkirchen und Reichertshausen, am Montag dann Nandlstadt, Tegernbach, Hebrontshausen, Margarethenried, Priel, Volkmannsdorf, Gammelsdorf, Mauern, Inkofen und H\\u00f6rgertshausen mit allen Filialen \\u2013 wahrlich ein gro\\u00dfer Teil der Holledau.<\\\/p>\\n\n\n<p>Beim Volk war St. Alban sehr beliebt, wie das reiche Sagengut bezeugt, das sich um ihn rankt. Es beginnt schon bei seinem Tod, wobei er ja der Legende nach mit dem abgeschlagenen Haupt zu der Stelle wandelte, an der er begraben werden wollte. 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